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Ausstellung „Ein gewisses jüdisches Etwas“ im Jüdischen Kulturmuseum Augsburg-Schwaben
Die Antwort auf diese Frage können Sie bis zum 10.08.2009 bei der Sonderausstellung „Ein gewisses jüdisches Etwas“ im Jüdischen Kulturmuseum Augsburg-Schwaben erfahren. Am Sonntag, den 21.06. fand dort eine besondere Publikumsveranstaltung statt. Museumsleiterin Dr. Benigna Schönhagen und die Kuratoren Katarina Holländer und Michael Guggenheimer aus Zürich haben Menschen verschiedener Herkunft ins Museum eingeladen, ein Objekt mitzubringen, mit dem sie einen jüdischen Aspekt, „ein gewisses jüdisches Etwas“, verbinden. Einzige Bedingung war, dass die Besucher die Geschichte, die hinter dem Objekt steht, gleich schriftlich abgeben. Aus den gesammelten Objekten und Geschichten entstand im Rahmen von nur sechs Stunden eine intime und ungewöhnliche Ausstellung. Die Geschichten, die sich hinter den teils sehr alltäglichen, banalen Gegenständen verbergen, sind witzig, selbstironisch aber auch ergreifend und traurig. Am 8.07. ab 19.00 Uhr haben sie die Möglichkeit, im Rahmen eines Leseforums die Geschichten „hinter dem jüdischen Etwas“ zu hören.
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Souzana Hazan am 29. 06. 2009, Kommentar (0)
Einen knackigen Abend konnten die Besucher des Poetry Slams am 19.6. in Augsburg erleben. Kurzweilig, schnell und mit großer Varianz an Texten und Textarten. Moderator Horst Thieme hatte neben den Augsburger Autoren (es kamen knapp ein Dutzend – alle Achtung!) wieder mehrere Gastpoeten in die restlos ausverkaufte Kresslesmühle eingeladen. Es kamen Hanz und Jogito (beide Stuttgart) sowie Dari Hunziker (Zürich). Ein klasse Abend mit einem spannenden Finale. Weiterlesen.
Thorsten Belz am 24. 06. 2009, Kommentar (0)
Der diesjährige Auftakt der Reihe „KLANGHALLE – Neue Musik im H2“ steht ganz im Zeichen der Wechselwirkung zwischen Musik und Bildender Kunst. Am Dienstag, 16. Juni 2009 (19.30 Uhr) wird Sebstian Giussani in der Ausstellung “Silent Spaces – Räume der Stille” im H2 – Zentrum für Gegenwartskunst im Augsburger Glaspalast einen sinnlich wahrnehmbaren Zusammenhang zwischen experimenteller Musik und Bildender Kunst herstellen.
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Horst Thieme am 11. 06. 2009, Kommentar (0)
In die rappelvolle Kresslesmühle hatte wieder einmal Horst Thieme zum Augsburger Poetry Slam eingeladen. Die geladenen Gäste Bumillo (München), Tommy Tesfu (Berlin) und Udo Tiffert (Rothenburg an der Neiße) mussten nicht wie lokalen Slammern (dieses Mal waren 8 AutorInnen auf der freien Liste angetreten) bibbern, ob sie drankämen – sie waren natürlich fest gesetzt. Besonderheit an diesem Abend: Die Beachrockerz waren wieder mit dabei. Die Zwei-Mann-Kombo bestehend aus Sebastian Guissani (Keyboard, Bass) und Deniz Khan (Sampler, Freestyle-Rap) begleitete nicht nur den Moderator, sondern auch die Slammer spontan bei ihren Vorträgen. Ein toller Abend. Horst Thieme hat auch einige Videos mitgedreht:
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Thorsten Belz am 17. 05. 2009, Kommentar (0)
Johannes Kühn, geboren 1934 in Hasborn im Saarland, ist einer der bedeutendsten deutschen Gegenwartslyriker. Für sein Schaffen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem 2004 den Friedrich-Hölderlin-Preis. Bei Johannes Kühn lässt sich “… von einer neuen Art Dorfpoesie sprechen. Vielleicht sogar von jener oft beschworenen und noch öfter verlästerten “Literatur der Arbeitswelt” … Johannes Kühn … hat …in der Tiefbaufirma seines Bruders geackert, und das haftet seinen Gedichten an wie ein unabstreifbarer Erdenlehm … Verse, die … einmal nicht mit angenommener Proletenstimme sprechen … Dieser Dichter der entfremdeten Arbeit war immer ein Fremder auch unter Klassengefährten” (Peter Rühmkorf).
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Horst Thieme am 15. 05. 2009, Kommentar (0)